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Im
Feuerlöschwesen geht, wie in vielen anderen Dingen, der
Ursprung auf Gemeinsamkeiten mit der Gemeinde Hartmannsdorf
zurück. Bis 1894 wurde es gemeinsam organisiert, beide
Orte hatten eine gemeinsame handbetriebene Druckspritze ohne
Saugwerk. Das Löschwasser musste mit Eimern in den Vorratsbehälter
der Handdruckspritze gefüllt werden.
Der Scheideweg im Feuerlöschwesen zwischen beiden Gemeinden
war das vorgenannte Jahr 1894, in diesem Jahr kauften sich
beide Gemeinden eine eigene Saugdruckspritze, um etwa ausbrechende
Schadenfeuer schneller und erfolgreicher bekämpfen zu
können.
Als am 19. Januar 1895 die Wirtschaftsgebäude
des Tröltzschen Gutes (Hartmannsdorf) in Flammen aufgingen,
kamen beide Feuerspritzen zum ersten Mal zum Einsatz.
Zur damaligen Bedienmannschaft
kamen alle persönlich tauglichen männlichen Bewohner
beider Gemeinden. Hierbei handelt es sich um einen klassischen
Fall der einfachen Pflichtfeuerwehr, ohne das diese Form juristisch
geklärt war. In gemeinsamer Verantwortung für das
Gemeinwesen stellten die beiden Orte diese Regel auf. Da an
das Feuerlöschwesen im allgemeinen immer höhere
Anforderungen gestellt wurden, gründeten sich auch in
den Landgemeinden zunehmend Freiwillige Feuerwehren (FFW).
Königswalde war eine der letzten Gemeinden in der Region,
die eine eigene FFW gründeten.
Am 18. Januar 1928
wurde in Königswalde die FFW gegründet.
Auszug aus dem handschriftlichen Gründungsprotokoll:
"Den Menschen zur Wehr, Gott zur Ehr"
"Zu der, für den 18. Januar 1928, durch Herrn Polizeiwachtmeister
Gerlach nach dem Gasthof einberufenen Versammlung, in der
über die Einrichtung einer FFW in Königswalde Aussprache
und Beschlussfassung erfolgen sollte, haben sich mit dem Herrn
Bürgermeister Wagner an der Spitze 42 Einwohner von Königswalde
eingefunden. In gleicher Sitzung erklärten drei Königswalder
ihren Austritt – (39 Gründungsmitglieder). Außerdem
sind erschienen von der Amtshauptmannschaft Werdau, die Herren
Verwaltungsinspektor Just und Gendarmerie-Hauptwachtmeister
Eydner sowie vom Kreisfeuerwehrverband Zwickau – Glauchau
– Werdau, die Herren Fabrikbesitzer Curt Grunert –
Leubnitz, Baumeister Müller – Leubnitz und Branddirektor
Förster – Werdau.
Zunächst wurde Herr Bürgermeister Wagner einstimmig
zum Branddirektor der Gemeinde gewählt. Als Kommandant
(Wehrleiter) stellten sich 5 Kameraden (Arno Oehler, Kurt
Piehler, Kurt Möckel, Alfred Golle, Emil Pöcker)
zur Wahl. Die meisten Stimmen erhielt Arno Oehler, er wurde
damit der erste Kommandant der FFW Königswalde. Erwähnt
sei ferner noch, dass Herr Wachtmeister Gerlach, nachher sich
sehr um die Entstehung der Wehr bemühte, derselben Protokollbuch
sowie Federkasten mit Federhalter, Bleistift, Federn und Gummi
in herziger Weise stiftete. Ihm sei kameradschaftlichst gedankt.“
Damit war die FFW gegründet
und die Arbeit wurde unverzüglich aufgenommen, es wurden
auch gleich Maßnahmen zur Organisation der Dienste festgelegt.
Wer bei Übungen zu spät kam oder nicht erschien,
musste 1 Mark Strafe zahlen (1928).
Im März 1928 erwarb die Gemeinde von
Herrn Gläser den heutigen Feuerwehrteich. Dieser wurde
im selbigen Jahr noch von den Kameraden geschlämmt und
als Feuerlöschteich unseres Ortes hergestellt.
Im Mai 1928 wurden alle Kameraden mit einer
Uniformjacke sowie Lederschutzhelm und Koppel oder Steigergurt
ausgerüstet.
Am 2. April 1929 (Sitzung) wurde der Beschluss,
jede dritte Sitzung im Gasthof Sarfert abzuhalten, für
ungültig erklärt. Es wurde durch Abstimmung festgelegt,
dass jede Sitzung im Gasthof Sarfert stattfindet. Als Gegenleistung
dafür erklärte Kurt Sarfert, dass er auf seine Kosten
demnächst mit dem Bau eines Steigerturmes (auf eigenem
Gelände hinter dem Gasthof) beginnen wird, so dass dann
die Ausbildung im Ort stattfinden kann.
Der traditionelle Königswalder Feuerwehrspruch
„Ein dreifaches Gut Wehr“
taucht bereits 1930 im Protokoll auf.
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Am 2. Juli 1930 wurde beschlossen, von der Wehr in Cainsdorf
den gut erhaltenen Leiterwagen (für den Steigerzug) für
20 Mark zu kaufen.
Im November 1930 beschlossen die Kameraden, dass arbeitslose
Königswalder von der Steuer für die Kameradschaftskasse
befreit sind.
1931 wurde auf Antrag von Kurt Sarfert ein Vertrag geschlossen,
sämtliche Übungen, Vergnügen und Versammlungen
der Wehr bei ihm abzuhalten, so lange er Besitzer des Gasthofes
ist! Die Steigerturmweihe fand im gleichen Jahr statt.
Im Februar 1931 brannte die als historisches Gebäude
bekannte Ziegelei des Herrn Finck nieder. Die Wehr kam erstmals
bei einem Großbrand zum Einsatz, die Wohn- und Nebengebäude
wurden erfolgreich geschützt. Unterstützt wurde
dieser Einsatz von der Motorspritze aus Zwickau.
Im Juni 1931 wurde in der Gemeinde eine Sammlung zum Kauf
einer Motorspritze durchgeführt. Auch wenn zu dieser
Zeit bei vielen das Familieneinkommen niedrig lag, wurden
trotzdem 1 500 Mark gespendet. Im August 1931 wurde die erste
Motorspritze durch die Gemeinde von der Fa. Flader aus Jöhstadt
gekauft, welche am günstigsten im Angebot war. 1931 erfolgte
die Anschaffung und der Aufbau des Dreirades, das anfänglich
bei Wehrleiter A. Oehler untergebracht war, später mit
der Handdruckspritze im Spritzenhaus gegenüber der Schule.
Im Sommer 1935 wurden 6 Kameraden für den Luftschutzdienst
geschult. Bürgermeister Wolf gab hierzu Erläuterungen
und erklärte, dass der Luftschutz Pflicht ist.
Ende 1935 hatte die Wehr 51 Mitglieder. Im Januar 1936 beschloss
man, vorläufig keine neuen Mitglieder aufzunehmen, da
keine weiteren Uniformen vorhanden waren. Es wurde eine Warteliste
aufgestellt.
Am 1. August 1936 wurde die neue Satzung besprochen.
Dadurch war nicht mehr automatisch der Bürgermeister
Branddirektor. Diese Bezeichnung entfiel hiermit generell.
In der FFW wurden damit Dienstgrade eingeführt. Der Branddirektor
Wolf gab seinen Posten frei. Der Kommandant wurde Oberbrandmeister.
Weitere Dienstgrade rückten nach. Hiermit wurde der staatliche
Einfluss auf die FFW erhöht. Es musste weiterhin ein
Führerrat gebildet werden. Er bestand aus 2 Kameraden.
Im Februar 1939 wurde ein Kameradschaftsabend als Hausmaskenball
durchgerührt. Zu dieser Zeit wurde auch der Kommandant
in „Wehrführer“ umbenannt (auch hier ist
wieder die nationalsozialistische Einflussnahme spürbar).
1940 wurden 11 Kameraden zur Wehrmacht gerufen.
Zitat „Sie stehen an der Front und kämpfen für
Volk und Vaterland.“
1941 wurde unsere Wehr zur Feuerlöschhilfe für die
Orte Hartmannsdorf, Oberrothenbach und Niederhohndorf in der
ersten Alarmstufe verpflichtet.
Im Juni 1942 wird erwähnt, dass die Wehr auf Friedensstärke
aufgefüllt werden muss, welches in Königswalde bereits
durch die H. J. - (Hitler Jugend) Feuerwehr-Schar geschehen
ist. 1942 gab es neben der FFW und der H. J.- Feuerwehr-Schar
auch die dienstpflichtige Feuerwehr.
Am 12.12.1942 fand eine Schulung über die Brandkampfmittel
der Kriegsfeinde statt.
Immer mehr Kameraden wurden an die Front befohlen. Um die
Stärke der FFW aufzufüllen, wurden 12 Personen vom
Zwickauer Landrat notdienstverpflichtet.
Im Herbst 1943 musste die Sollstärke dennoch 50 % betragen.
Im Frühjahr 1944 gab es bereits 21 notdienstverpflichtete
Kameraden.
In den letzten beiden Kriegsjahren gab es weniger Versammlungen
als vorher.
Zitat aus Protokoll vom 27. September 1945:
»Nachdem der verheerende Krieg sein tragisches Ende
gefunden hat, fand sich die FFW nach längerer Pause wieder
einmal zusammen, um das wirkliche Erbe der FFW fortzuführen.
Der Kommandant A. Oehler gab seine besondere Freude zum Ausdruck,
sich endlich wieder eine FFW nennen zu dürfen. Von den
Notdienstverpflichteten bleiben fast alle in der Wehr, die
von derselben herzlichst aufgenommen wurden.“
Nach Kriegsende begann auch gleich wieder das kulturelle Leben
in der Wehr. Im Frühjahr 1946 besuchten etliche Kameraden
einen Operettenabend in Werdau.
Am 9. Februar 1947 fanden Neuwahlen statt.
Der Kommandant A. Oehler stellte aus gesundheitlichen Gründen
seinen Posten zur Verfügung. Es wurde zum Wehrleiter
Walter Flechsig
und zum Stellvertreter A. Wappler gewählt (Protokoll
v. 3.7.47).
Am 3. Juli 1947 führte Kamerad A. Wappler die Feuerwehr-Geschäfte
kommissarisch, da ein Schreiben der Landesregierung es verbietet,
ehemalige NSDAP-Mitglieder in früheren Positionen zu
belassen. Die Kameraden wollten versuchen,
den Wehrleiter trotzdem im Amt zu lassen. Ein Schreiben ging
an den Gemeinderat. Der Widerspruch hatte keinen Erfolg. Am
14. Februar 1948 legte Walter Flechsig sein Amt nieder. Als
Wehrleiter wurde A. Wappler einstimmig gewählt.
Da das Gerätehaus in schlechtem Zustand war, sollte bei
Kamerad Albert Finck ein neues gebaut werden. Dieser Bau kam
aber nicht zustande.
1947 wurde eine fahrbare Schiebeleiter gekauft, die beim alten
Kindergarten untergestellt war.
1948 Gerätehausumbau und Kauf einer neuen Tragkraftspritze
TS 8. Die alte Spritze TS 4 (400 Liter/Minute Förderleistung)
reichte nicht mehr aus, daher bestand die Notwendigkeit eine
leistungsstärkere TS anzuschaffen.
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1949
wurde ein neues Lösch-
fahrzeug als Mannschaftswagen
„Elite“ und ein Anhänger für die
Kraftspritze angeschafft. Beim Schnelligkeitswettkampf belegte
die Wehr den 1. Platz im Kreis
Zwickau.
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Löschfahrzeug
"Elite" |
1950 musste auf Anordnung die historische Handdruckspritze demontiert
und zur Buntmetallsammlung gebracht werden.
1954 wurden aufgrund des großen Löschwassermangels
die beiden Stauwehre bei Finck und Schuster massiv erstellt.
Hierbei wurden von den Kameraden 670 Stunden geleistet.
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Im
Jahr 1955 wurde beschlossen aus eigener Kraft ein Löschfahrzeug
anzuschaffen, dafür wurden von den Einwohnern durch eine
Sammlung ca. 3000,- M zur Verfügung gestellt. Von den
Kameraden wurde ein ausgesonderter LKW Renault demontiert
und in rund 1000 Stunden zu einem stattlichen Löschfahrzeug
umgebaut. 1956 erfolgte die Fahrzeugweihe, verbunden mit einem
Schlachtfest, wozu alle Helfer eingeladen waren. |
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Das 1957 durchgeführte Schul- und Heimatfest wurde von
unserer Wehr durch eine historische Darstellung des Löschens
mit Segeltuchlöscheimer, Handdruckspritze, Dreirad, bis
zum modernen Mannschaftswagen tatkräftig unterstützt.
Die Feuerwehr hatte einen wesentlichen Anteil an der Ausgestaltung
des Festes.
Am 14.9.1957 gegen 21.10 Uhr kam es zu einem Großbrand
des Gutes von Fritz Sander. Hier brannte bis auf das Wohnhaus
alles nieder.
1959 fand die Bestenermittlung (Schnelligkeitsübung) der
Kreismeisterschaft statt.
1960 sparten die Kameraden 3000,- M beim Schlämmen des
Feuerwehrteiches. Diese wurden verwendet, um eine neue TS 8
als Ersatz für die TS 4 anzuschaffen.
Etwa ab 1958 wurde spürbar der staatliche Einfluss auf
die FFW forciert.
1960 Bildung von Selbsthilfegruppen für die Landwirtschaft
(Beginn der Zusammenlegung in der Landwirtschaft).
1960 wurde dem Wehrleiter als Stellvertreter noch K. Seifert
zur Seite gestellt, da A. Wappler stark überlastet war.
1961 legte der Wehrleiter sein Amt nieder. Es wurde K. Seifert
gewählt.
Das Löschfahrzeug wurde immer reparaturbedürftiger.
Am 18. und 19. Mai 1961 sowie am 17.07.1961 war ein großes
Hochwasser. Fast alle Kameraden waren im Einsatz. Besonders
betroffen war die Familie Wolf.
Am 17. Juli 1963 kam es durch Blitzschlag zum Scheunenbrand
bei Jacob. Das Nebengebäude konnte gerettet werden. Als
während der Löscharbeiten das Wasser im Teich zur
Neige ging, wurde dieser durch das Löschwasser wieder gefüllt,
welches von der Scheune zurück in den Teich floß
und somit einen Wasserkreislauf bildete.
Im Jahr 1963 wurde der Feuerwehrteich erneut geschlämmt
und eine Uferbefestigung angebracht.
1969 kam es erstmalig zur Gründung einer Frauengruppe,
die überwiegend im vorbeugenden Brandschutz eingesetzt
wurde.
Anfang 1970 verstärkten sich die Proteste gegen den Kreis,
wegen der mangelnden Unterstützung bei der Beschaffung
eines neuen Löschfahrzeuges. Im Rechenschaftsbericht 1970
wurde dieser wegen der Verschleppung der Beschaffung des Löschfahrzeuges
offen kritisiert.
Der Steigerturm war so reparaturbedürftig, dass am 28.
April 1970 der Beschluss gefasst wurde, diesen nicht mehr zu
reparieren. Am 21. August 1970 wurde dann der Abriss des Turmes
beschlossen.
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In
Vorbereitung für die Neuanschaffung des Löschfahrzeuges
wurde im Frühjahr 1971 das Gerätehaus nach vorn
verlängert.
Am 21. August 1971 war Fahrzeugweihe des LF 8 (Löschfahrzeug),
der TS 8 (Tragkraftspritze) und des STA (Schlauchtransportanhänger). |
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Zum Volks-, Schul- und Heimatfest am 22. und 23. Mai 1976 fand
der Wettkampf Königswalde - Hartmannsdorf, Friedenssiedlung
statt.
1978 erfolgte ein Wehrleiterwechsel. K. Seifert gab sein Amt
ab und übernahm die Leitung für Brandschutz. Manfred
Böttcher wurde neuer Wehrleiter.
Am 29.12.1978, 20.20 Uhr kam es zum Wohnungsbrand bei Lothar
Gläser. Durch hervorragenden qualifizierten Einsatz konnte
der Schaden ganz gering gehalten werden.
Am 1. Januar 1983 kam es bei Dietmar Hilbig zu einem Brand im
Nebengebäude. Die Alarmierung erfolgte um 3.30 Uhr.
Mit dem Abriß des Bergschlößchens fanden alle
Dienstbesprechungen im Vereinszimmer statt. Erwähnenswert
ist, daß die Kameraden eine eigene gastronomische Bewirtung
organisieren, die bis zum heutigen Tage funktioniert. 1987 wurde
das Gerätehaus umgebaut, eine Verlagerung nach hinten erfolgte
und im Inneren entstand ein beheizter Aufenthaltsraum. Außerdem
wurde ein WC eingebaut.
Die FFW Königswalde war in den achtziger Jahren wieder
Hochburg im Feuerwehrkampfsport (Schnelligkeitsübung).
In den Vormittagsstunden des 19. April 1988 brannte das Wohnhaus
bei Kurt Seifert. Am Gebäude entstand wirtschaftlicher
Totalschaden. Die FFW Werdau kam zum Einsatz, über Drehleiter
wurden Menschen gerettet.
1990 gab Kamerad Böttcher nach langjähriger Tätigkeit
sein Amt als Wehrleiter ab. Bernd Gerber wurde als neuer Wehrleiter
bestätigt.
1995 erfolgte ein nochmaliger Gerätehausumbau. Durch die
Aussonderung des TSA (Tragkraftspritzenanhänger) konnte
der Aufenthaltsraum vergrößert werden.
Im Mai 1995 wurde das vorhandene Löschfahrzeug aus dem
Einsatz genommen. Ein gleiches Fahrzeug mit Baujahr 1984 wurde
von der Stadt Werdau zur Verfügung gestellt.
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